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Englische Grammatik

von

Eduard Mäßner.

Zweiter Theil.

Die Lehre von der Wort- und Saßfügung.

Erste Hälfte.

Berlin.

Weidmannsche Buchhandlung.

1864,

در ورود به جام ہورہا ہے اوران

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Inhalt.
Zweiter Theil. Die lehre von der Wort- und Sayfügung.
Erster Abschnitt. Die Lehre von der Wortfügung oder

vom einfachen Saße.
1. Die Bestandtheile des Sages in ihrer Das erste Futurum der Verg. 95
Beziehung auf einander.

Das zweite Futurum d. Verg. 98 A. Das Subjekt und seine Formen 6

Folge der Zeitformen der Ges Persönliche Säße. Subjekt ist 1.

genwart u. Vergangenheit. 99 ein Substantiv. 2. Das substan

Modalformen des Zeitwortes . 109 tivirte Adjektiv. 3. Das Zahl

Der Indikativ .

110 wort. 4. Fürwörter. 5. Der In

Der Konjunktiv

111 finitiv. 6. Partikeln, Saßglieder,

Der Konjunkt. in Hauptsägen 112 Säße

6 Der Konjunkt. in Nebensäßen 114 Unpersönliche Säte.

14

1. Der Substantivfa. . . 114 Verdopplung des Subjekts 16

2. Der Lokalsaß .

118 Anakoluthisches Subjekt.

26

3. Der Temporalsaß 118 Auslassung des Subjekts 27

4. Der Kausalsaß .

121 1. Beim Imperativ. 2. In per

5. Der Konditionalsatz 121 sönlichen Sätzen. 3. In unper

a) mit if. b) mit an. c) fönlichen Sägen.

mit so, so that. d) mit B. Das Prädikat und seine Formen 31

provided, say, suppose. e) Einfache und ergänzte Prädikats

durch einen invertirt. Saß form im Augemeinen.

32

vertreten. f) er enthält Elliptisches Prädikat .

44

einen Ausnahmefall. 1. Das Verb der Eristenz 44

6. Der Soncessivsak. ... 125 2. Intransitive Verba der Bes

a) mit though, although. wegung ·

46

b) Invertirte Nebenjäße. 3. Transitive Verba

48

c) Disjunktive Säge. d) Das Zeitwort nach seinen Arten,

mit einem Fürwort oder
Zeitformen u. Modalformen . 51

Adverb in veralgemeiners
Arten des Zeitwortes

51

ter Bedeutung.
Das Aktivum.

51
7. Konsekutivíat.

128 1. be mit dem Particip des

8. Der Finalsaß

129 Präsens

52

a) mit that. b) mit lest. 2. Umsdreibung durch do .

9. Der Modalsaß .

130 Das Passivum .

59 10. Der Adjektivsaß 1. be mit dem Particip des

Modalverba in Haupt- und
Perfekt . . . .

59
Nebensägen

132
2. Die Verbindung mit am
und was hinsichtlich des

2. shall und will .

136 Zeitverhältniffes

60
3. let

136 3. Berwandlung ins Bassiv 61 Der Imperativ

137 Das Reflerivum .

63 C. Das Subjekt und das Prädikat Die Zeitformen

67 in ihrer Beziehung aufeinander 139
Die Zeitformen der Gegenwart 68 Komgruenzd. Prädikats mit einem
Das Präsens

68
einfachen Subjekte

139 Das Perfekt.

Kongruenz des Prädikats im zuDie Future der Gegenwart 82 sammengezogenen Saße und Die Zeitformend. Vergangenh. 87 überhaupt in Beziehung auf Das Präteritum oder Im

mehr als ein Subjekt 148 perfektum. .

87 1. Rücksichtlich der Zahlform . 149 Das Plusquamperfektum . 92 2. Rüdsichtlich der grammatiDie Future d. Vergangenheit 94 den Personen

155

54

131

.

1. may

133

72

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ere.

over

472

II. Die adverbialen Sagbestimmungen. A. Die Kasus

157 Der Vokativ

157 Der Genitiv

161 Der Objektsfasus .

161 1. Raumbestimmung

162 2. Zeitbestimmung.

163 3. Maasbestimmungen

166 4. Adverbiale Bestimmung der Weise.

170 5. Kasus des Objektes des Thütigkeitsbegriffes

170 6. Doppelter Äkkusativ 197 7. Verdoppelter Objektskasus . 204 8. Der Dativ ..

212 9. Das Sachobjekt beim Þassiv 215 10. Der absolute Akkusativ . . . 217 11. Akkujativ mit Nennwörtern

für einen ursprüngl. Genitiv 219 12. Kasus bei Interjektionen 220 B. Die Präpositionen . .

221 Präpositionen, bei denen urspüng

lich ein Ausgangspunkt in Be-
tracht kommt.

222 of

223 off

259 out of

260 from

264 since

275 ago

276 Präpositionen, welche eine Be

wegung oder Nichtung zu einem Gegenstande vorausseßen. . . 276 to

276 unto

276 toward

308 into.

311 till

316 until (intil).

318 up ..

318 adown

320 along.

321 forth.

322 through

322 throughout.

320

327 athwart

328 traverse

328 aslant

328 around

330 about.

331 against .

334 anent,

338 Präpositionen, bei denen ur,

sprünglich die Vorstellung des Beharrens vorherrscht 339 in

339

on und upon

356 at

378 by

392 with

408 withal

421 beside

422 between

423 amid

427 among

429 for.

432 Präpositionen, welche eine ent

sdiedenere Beziehung auf eine
entgegengeseşte Bestimmung
enthalten

446 before

446

449 behind

450 after

454

458 above

450 aloft

460 upder.

461 beneath

464 below.

466 within

467 without

469 iuside und outside.

471 but. sans

473 unless

473 save und saving

474 except und excepting. 475 on this side

475 beyond.

475 past

477 Anhang

478 per.

478 maugre

479 in despite

480 notwithstanding

481 instead.

481 in place, in lieu, in behalf . 482 during .

483 touching, concerning, respec

ting, considering, regar-
ding u. dgl. .

484 Syntaktische Verbindung v. Brä

positionen mit Adverbien, präs
positionalen Saßgliedern und
Sätzen .

485 Umstellung der Präpositionen 488 Wiederholung und Nichtwieder

holung berselben Präposition
in ihrer Beziehung auf mehs
rere Gegenstände.

485 Beziehung verschiedener Präpost

tionen auf dasselbe Objekt . . 499

across

.

Zweiter Theil.
Die Lehre von der Wort- und Satzfügung.

Die Lehre von der Wort- und Saßfügung oder die Syntax han. delt von den Gefeßen der Rede.

Die Grundform der Rede, der sprachliche Ausdruck eines Gedankens, ist der Saß, worin zu einem Gegenstande, bem Subjekte, eine Aussage, das Prädikat, geseßt wird. Dem ersteren dient im Wesentlichen bas Nennwort, dem zweiten das Zeitwort zum Ausdruce. 3hre Beziehung wird durch eine Biegungsform des Zeitwortes, nämlich eine persönliche Zeitform desselben (verbum finitum) zur Anschauung gebracht. Der Saz in seiner einfachsten Gestalt und deren weiterer Entwidlung ist der Gegenstand der Lehre von der Wortfügung.

Die Rede kann sich zu einer Reihe von Säßen entfalten, beren innerer Zusammenhang durch die sprachlich veranschaulichte Beziehung und Gliederung derselben zum Bewußtsein gebracht wird. Dies grama matische Verhältniß der Säße behandelt die Lehre von der Sapfügung.

Die Reihenfolge der Worte und Säße wird zum Theil durch die grammatische Beziehung derselben bestimmt. Die einerseits der Klarheit der Rede und der Veransdaulichung ihres grammatischen Zusammens hanges dienstbare, andererseits auf den Wohllaut abzielende Stellung der Worte und Säge läßt aber mehrfachen subjektiven Gesichtspunkten und wechselnden Affekten des Redenden freien Spielraum. Die Darstellung des Sprachgebrauches in dieser Beziehung ist der Lehre von der Worts und Sagstellung zugewiesen.

Erster Absdynitt. Die Lehre von der Wortfügung

oder vom einfaden Sage.

Der einfache Saß ist der Saß, in weldiem ein einzelnes Subjekt durch ein einzelnes Prädikat bestimmt wird: Time fleeted (TH. MOORE, Poet. W. Lond. 1859. p. 335.).

Der Einfachheit des Saßes geschieht kein Abbrucı durd; Erweiterungen, welche zu dem Nennworte wie zu dem Zeitworte' als beren

Mägner, engl. Gr. II.

1

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