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anfangs gute Bedeutung in diese letztere über; der Ausdruck ward desshalb aufgegeben, um nicht mit dem Gedanken an baronet stets die Idee von einem ausschweifenden, wollüstigen Menschen zu verbinden.“. Dieser unglückselige Schnitzer denn anders kann ich es nicht bezeichnen rührt augenscheinlich von der Stelle in Trench's Past and Present p. 140 her, wo es heisst: Rakehell,' which used to be spelt trakel or 'rackle (Chaucer), a good English word, would be only through an error included in this list, although Cowper, when he writes' 'rakehell (“rake-hell baronet“) evidently regarded it as belonging to this group. Bedarf es nun für die Leser des Archivs noch einer näheren Erklärung des sonderbaren Versehens unsers Verfassers ?

S. 162 „Golden“ und „earthen“ wären bloss für die Poesie und Bibelsprache erhalten? - Sagt man nicht ,to wip golden opinions ?" golden opportunities? Dies jedoch kann man freilich poetisch nennen, weil bildlich gebraucht. Aber „earthenware ?"

Š. 164 „Craft bedeutet jetzt bloss Geschicklichkeit.“ Doch nicht; sondern anch: fraud, cunning; small sailing vessels, coasters. Vgl. die Wörterbücher.

S. 174_„Daniel John, besonders für die Satire eingenommen, trat in Lydgate's Fussstapfen, und war in seinem Unternehmen bisweilen recht glucklich. In seinem satirischen Werke „London Lickpenny" (eigentlich Lackpenny") geisselt er alle Geschäftsleiter“ u. 8. w. Vorher hatte der Verfasser John Lydgate mit seinen Werken angeführt und sie charakterisirt. Wer nun, glaubt man, war dieser Daniel John? Kein anderer als Dan John Lydgate selbst, der bekannte Verfasser des „London Lackpenny.“ Bei diesem Versehen muss es wohl heissen: difficile est, satiram non scribere.

S. 175 Woher weiss Dr. Schneider, dass Thomas More der Verfasser der Ballade ,The Nut-brown Maid?" Bisher war Alter und Verfasser der Dichtung unbekannt.

S. 202 „Kicksy - wicksy“ ist keineswegs veraltet, sondern täglich im Munde zärtlicher englischer Väter, wenn sie ihre kleinen Töchterchen liebkosen. Eben so wenig ist „mad brained," ibid. veraltet. Auch nicht „Tagrag,“ S. 204.

S. 205 „Die einzigen von den letzteren“ (den zwischen Spenser und Milton lebenden Dichtern nämlich, mit Ausnahme Shakspeare's), „die durch ibre Dichtungen ein günstiges Urtheil der Kritik für sich beanspruchen dürfen, sind die Brüder Fletcher und Giles Fletcher.“ Hier muss ich erstens fragen, meint der Verfasser die Brüder Phineas und Giles Fletcher, oder etwa (aus Missverständniss) Beaumont und Fletcher und Giles Fletcher? So, wie er sie benannt hat, ist die Sache sehr unklar. Welche Fletcher aber auch gemeint seien, muss ich zweitens fragen: Und diese wären die einzigen nennenswerthen neben Spenser und Milton ?

S. 206 Zum dritten Male heisst es hier: „Asham“ statt „Ascham.“

S. 211 Kann man Composita wie smooth-enameld, “ „grey-hooded,“ 'ivy-crowned,” „dewy-feather’d,“ wisdom-giving und gar „low-rooft“ doppelte Epitheta nennen?

S. 2i2 „A bevy of fair women,“ jetzt bloss von Hühnern gebraucht, (a covey of partridges) etc.“ Ist

„covey" Druckfehler? Die Behauptung übrigens ist unrichtig. Vgl. die Wörterbücher.

S. 217 „Bloss einige Wörter wie truth, justice, mercy, peace etc. sind weiblichen Geschlechts." So dürfte die Regel doch wohl nicht gefasst werden.

S. 219 Der Vocal e vor dem s des Plurals bleibt, wenn der letzte Consonant ein doppelter ist.“ Was soll das bedeuten?

ibid. „Hauptwörter auf -f (mit Ausnahme von fife und strife) vertauschen im Plural das f mit v.“ Weiter kannte der Verfasser keine Ausnahmen? Archiv f. n. Sprachen. XXXV.

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S. 244 „This was the most happiest man.“ Soll doch nicht etwa auch für Urenglisch empfohlen werden?

ibid. „Seit Shakspeare fing man an, keinen Unterschied zwischen ve und you zu machen.“ " In der authorised version der Bibel wenigstens ist er streng festgebalten.

S. 277 „In world lautet r gar nicht.“ (?) In allen englischen Wörterbüchern ist die Aussprache „world“ angegeben.

S. 286 Von abstracten, sächlich gebrauchten Substantiven von Adjectiven hätte das ganze englische Idiom bloss das eine: „the beautiful ?" Fiel dem Verfasser nicht sofort dabei der Titel von Burke's Werk ,on the Beautiful and the Sublime“ ein? Anderer, namentlich in Bulwer so häufig

. äufig vorkommenden nicht zu gedenken.

Š. 305 „Der Reim kam erst seit dem 16. Jahrhundert in der englischen Literatur auf, und verschaffte sich nach langen Kämpfen gegen die Vorurtheile der Dichter insbesondere, welche die Classiker zum Muster pahmen, Geltung.“!!! Wie stimmt das mit der allerdings ganz richtigen An. gabe (S. 206) zusammen, dass blank verse zuerst in einer Uebersetzung des 4. Buchs der Aeneide von Lord (besser Earl of S-) Surrey (+ 1547) mit ziemlicher Geschicklichkeit gehandhabt worden? Fast möchte man glauben, der Verfasser habe die Bedeutung des Ausdrucks ,blank verse“ gar nicht verstanden, als er diese confusen und sich widersprechenden Angaben niederschrieb. Bekanntlich schrieb man anfangs nur in Reimen, und erkennt inan dem grossen Vorgänger Shakspeare's - Marlow, das Verdienst zu, in seinem Tamburlaine the Great zuerst die Kühnheit gehabt zu haben, das lang für den Reim gehegte Vorurtheil zu durchbrechen und den blank verse anzuwenden. Surrey's Beispiel war nur vereinzelt geblieben. Auch war er ja nicht Dramatiker. Zu allgemeiner Geltung kam der blank verse, wie unser Verfasser gleich nachher richtig genug bemerkt, durch Anwendung desselben im „Paradise Lost.“ Wie also sollen wir uns obige räthselhafte Stelle erklären?

S. 306 unten wird Sackville's „Ferrex and Porrex“ als: „Gorboduc oder Ferrex (Porrex)" (sic!) angeführt.

Ich komme nun zu dem Kapitel, welches der Verfasser einer Geschichte der englischen Sprache sich zwar hätte ersparen können, konnte er sich indessen nicht weise beschränken, jedenfalls mit der grössten Genauigkeit hätte behandeln sollen; gerade hier aber stossen wir auf die meisten Unrichtigkeiten und Versehen. S. 315 lesen wir: „0 und U sind kurz vor einem Consonanten in derselben Silbe,“ und das erste hierzu gegebene Beispiel ist: „Old.“!

S. 316 „In einsilbigen und zusammengesetzten Wörtern hat es gewöhnlich den offenen Laut.“ Hierauf folgen Beispiele; dann heisst es: „comb, womb und tomb sind ausgenommen.“ Soll etwa comb wie womb und tomb auszusprechen sein? Und wie soll der Anfänger wissen, wie er diese Ausnahmen auszusprechen habe? Auf derselben Seite begegnen wir gleich drei Druckfehlern auf einmal: „mowger“ für monger, „collegue“ für colleague und „deposite“ für deposit.

S. 317 oben heisst es: „I in writhe und oblige lautet wie ee.“ Aber wo in aller Welt hat denn Herr Dr. Schneider sein Englisch gelernt? Meines Wissens ist Earl Russel der einzige gebildete Engländer, der sich darin gefällt, obleege zu sagen.

Gleich darauf ist cáprice auf der ersten Silbe accentuirt. Vielleicht wieder bloss Druckfehler? Aber warum dem Buche kein Druckfehlerverzeichniss beigeben?

ibid. soll das ou in „arouse“ den Laut des französischen ou baben (!); soll „bowl" als Zeitwort diphthongisch ausgesprochen werden; heisst es: „ow ist gleich dem geschlossenen o am Ende mehrsilbiger Wörter, barrow, bellow, follow etc.; allow, below und bestow sind ausgenommen.“ Sollen die drei letzteren gleichlautend ausgesprochen werden? Ferner wird auf derselben Seite unten gelehrt: „Ea lautet wie das französische e (warum gerade das französische ?) in bread u. 8. w. Unter den hierzu gegebenen Beispielen finden wir: „misteach,“ , wreak“ und „yeast.“ !!

S. 318 Ei soll wie das geschlossene i in „heifer“ lauten, und wie ai (französisch) in „leisure." !

ibid. „Ie hat im Allgemeinen entweder den Laut des geschlossenen en wie in friend oder den des geschlossenen i, wie in sieve.“ So? Gerade diese beiden Wörter sind Ausnahmen, und die Regel ist: ie lautet wie deutsches ie; z. B. field, shield etc.

ibid. „Da ist gleich dem offenen o;. ausgenommen in broad etc. und in goal (Grenzpfahl). Ist das eine Verwechslung mit „gaol“ = jail ? — !

ibid. unten „C vor e, i oder dem Apostroph lautet wie S.“ Warum nicht auch vor my?"

S. 319 ,Cc" lautet wie x, wenn e oder i darauf folgt.“ Jedenfalls eine sonderbare Anweisung. Unrichtig ist die Angabe gleich darauf, dass das c in Wörtern wie „scene,“ scent, science, scissors u. 8. w. gar nicht laute.

Ebenso dass das sch in schism (ibid.) dem französischen ch' gleichkomme. Es lautet sism.

ibid. 8. Hier hätte jedenfalls Thames nicht fehlen sollen.
S. 320. 13. „In pbial klingt ph wie v."! Nein, wie f.
ibid. 14. lies ,kw“ statt ,ow. Natürlich Druckfehler.

ibid. c. „Wenn eine Liquida in derselben Silbe vor dem s steht, ist dem z gleich, so in dam-sel," crim-son etc. Ist das in derselben Silbe?

ibid. 16. „S und ss lauten wie sh in sure etc.“ Warum nicht auch in sugar?

ibid. „th“ ist sanft in „betroth." !

Schliesslich wird zur Ergänzung des Gegenstandes auf Walker verwiesen. Bei solchem Standpunkte erklärt sich freilich das oben gerügte obleege oder „obleedge!“ Wer aber denkt heute noch al Walker?

Doch auch ich will schliessen. Vorher will ich nur nuo bemerken, dass der Verfasser die Low Church Party (S. 356) mit den Dissenters zu verwechseln scheint, während es, wie schon die Benennung zeigt, eine Partei in der anglikanischen Kirche selbst bezeichnet. Endlich s. 357 werden zu den der französischen Sprache entnommenen militärischen Ausdrücken auch „avant-guard“ und „arriere-guard“ gezählt, während man im Englischen dafür van-guard und rear-guard sagt. Dies denn wäre das Sündenregister, das ich dem Herrn Verfasser zur Berücksichtigung vorlege. Dass ich trotz all dieser Ausstellungen sein Buch mit grossem Interesse gelesen habe, will ich zum Schluss gern versichern. Leipzig.

Dr. D. Asher,

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Program mensch a u.

Programm der Musterschule zu Frankfurt am Main. 1863.

Wer lange Zeit Lehrer gewesen ist und eine Reihe von Jahren seine Aufmerksamkeit dem Unterrichte im Deutschen zugewandt hat, der wird zugeben, dass zwar sehr viel von Hebung und Förderung dieser Disciplin gesprochen, aber in Wahrheit bis jetzt nur Einiges, noch nicht Genügendes dafür gethan ist. Das wenigstens ist geschehen, dass fast auf allen Universitäten ein wissenschaftliches Studium der Etymologie ermöglicht ist; für die deutsche Syntax beginnen die Studien erst; Literaturgeschichte wiru bier und da gelesen; dass aber neuere deutsche Prosaiker und Dichter auf irgend einer Hochschule interpretirt werden, ist mir wenigstens nicht bekannt geworden. Es kann zugestanden werden, dass die Hochschule nur zum Studium anleiten und nicht allein Material für die praktische Lehrerthätigkeit geben soll; dann aber fehlt für den, welcber Lehrer werden will, eine Einrichtung, ein Institut, welches ibn nach seinen Universitätsstudien für die Praxis vorbereitet. Denken wir uns einen jungen Mann, der eben seine Studien vollendet, der sich mit Philosopbie und Altdeutsch beschäftigt und die Facultas für Prima erlangt bat, denken wir uns den an ein kleines Provinzial-Gymnasium versetzt und in Tertia mit deutschem Unterricht betraut. Er lässt dort z. B. declamiren; ein Schüler trägt „Kaiser Karls Meerfahrt“ vor und recitirt:

Herr Oliver war auch nicht froh;
Er sah auf seine Webre;
Es ist mir um mich selbst nicht so,

Als um die Alte Clare: Nun fragt ein Tertianer: Was heisst das: die Alte Cläre, und der hochgelehrte Herr Candidat wird meist, falls er ehrlich ist, offen eingesteben müssen: das weiss ich nicht. Wie dieser eine Fall, so kommen tausend andere vor. Daher die leicht erklärliche Erscheinung, dass in den obern Classen oft der Unterricht im Deutscben ganz gut, in den mittleren recht ungenügend ertheilt wird. Man hat diesen Mangel gefühlt und seit einer Reihe von Jahren wissenschaftliche Erklärungen neuerer deutscher Dichter herausgegeben. Zu diesen Arbeiten gehört auch das vorliegende Programm über Uhlands Ernst von Schwaben. Der Verfasser, Herr Dr. Weismann, hat seitdem ein grösseres Werk über die beiden Dramen Uhlands veröffentlicht, doch bat Ref. diese Arbeit nur geseh und noch nicht gelesen. Hier wird demnach nur über das Programm berichtet werden.

Betrachten wir zunächst die Form! Wir finden, dass dem vorliegenden Schriftchen in jeder Beziehung Klarheit und Durcharbeitung fehlt und somit

auch in Bezug auf die Form. Wir können uns bäufig nicht mit der Phraseologie einverstanden erklären, z. B. heisst es S. 5. Machwerke der Speculation, welche dem Gediegenen seine Verbreitung verkümmern, und S. 73: die sprachlichen und sachlichen Bemerkungen, die wir noch beifügen, sollen, da der Raum uns zur Durcharbeitung, mangelt, nur als einzelne Proben gelten. Schwerer noch als diese Ungenauigkeiten wiegt die Unebenbeit des Satzbaues. Bald finden wir kurze, bald seitenlange Sätze. Wir wissen wohl, dass der Satzbau in einer Erzählung ein anderer sein wird, als bei einer Beweisführung, Aber das steht doch fest, dass in unserer Sprache jetzt lange Perioden nicht die Regel sind. Männer, wie Heinrich Leo und Vilmar, bauen zwar weitschichtige Perioden, die dennoch klar und verständlich und auch schön sind; aber sie sind Ausnahmen. Wissen wir doch, dass man Vilmar, dessen Satzbau vortrefflich ist, scherzend wünschte: die Parze möge seinen Lebensfaden so lang ausspinnen, wie er seine Perioden ausgesponnen habe. Sehen wir die Musterarbeiten wissenschaftlicher Beweisführung an, z. B. Lessings Laokoon etc., so werden wir finden, dass selten eine Periode mehr wie drei, böchstens vier Sätze enthält. Ferner vermeidet Lessing sorgfältig die Einschachtelung der Sätze und somit das Anbäufen der Verba am Ende der Periode. Nägelsbach erklärt mit Recht in seiner vortrefflichen lateinischen Stilistik dies für eine Eigenthümlichkeit der lateinischen Periode, während es für das Deutsche nicht zu empfehlen sei. Wenn Cicero sagt: qui postea quam maximas aedificasset ornassetque classes exercitusque permagnos quibuscumque ex gentibus potuisset, comparasset, so wissen wir Alle, dass Aeboliches sehr oft vorkommt, fühlen aber auch, dass es nicht zulässig ist zu übersetzen: Als er grosse Heere, mit welchen Völkern er konnte, bereitet hatte. Diesen Fehler bat der Verfasser fast überall glücklich vermieden, nicht aber den der Einschachtelung. Z. B. steht S. 7: „in ihnen schafft jene Begeisterung, die, wie sie dem jugendlichen Dichter segnend und beglückend das Herz läuterte und stärkte und den Blick schärste, dass er unermüdlich forschend in der reichen Lebensgeschichte seines Volkes überall das ächte Gold erkannte und froh bewegt aus den Schlacken wieder zu Tage förderte, auch den gereiften Mann im heissen Kampf mit einer feindselig kalten Gegenwart fest und treu wurzeln liess an der Stelle, die er mit innerster Ueberzeugung einnehmen musste und dem Greise etc.“

An dieser Periode ähnliche finden sich in der Arbeit in Menge ist zuerst zu tadeln, dass dem kleinen Hauptsatze: „in ihnen schafft jene Begeisterung“ mehrere lange Nebensätze folgen und dadurch jedes Verhältniss, jede Concinnität des Satzbaues zerrissen ist. Ferner ist die Regel nicht beachtet, dass der eingeschobene Satz nicht länger sei, als der, in den man einschiebt. Diese Regel hat doch in der Sache ihren Grund. Im Allgemeinen ist das, was in einen Satz eingeschoben wird, die Nebensache und darf demnach nicht in der Form als Hauptsache dastehen. Diese Regel ist von Lessing und unsern besten Prosaikern durchweg beobachtet; wo sie nicht beachtet wird, da fehlt wie in der vorliegenden Arbeit die Durchsichtigkeit des Stils.

Hiernach wenden wir uns zu dem Inhalt der Schrift.

Nach einer sehr unklaren Einleitung, über welche wir ausführlicher sprechen werden, giebt der Verfasser , die historische Grundlage des Dramas.“ Da seine Arbeit dem Lehrer oder dem gereifteren Schüler eine Anleitung geben soll, wie er das Drama benutzend eine Menge von Kenntnissen sich erwerben kann, so erhalten wir zuerst einige Notizen über Wippo, welche aus den Monumenten von Pertz geschöpft sind. Dann folgen einige Bemerkungen über Kaiser Heinrich II.

Diese Persönlichkeit wird vom Dichter nur obenbin erwäbnt; nur zur Notiz wird gesagt, dass der fromme Kaiser Heinrich, des sáchsischen Geschlechtes letzter Zweig, gestorben sei. Hieran anknüpfend hält der

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