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Durch Feld und Wald zu schweifen,
Mein Liedchen wegzupfeifen,
So geht's von Ort zu Ort!
Und nach dem Tacte reget,
Und nach dem Maaß beweget
Sich alles an mir fort.
Ich kann sie kaum erwarten
Die erfte Blum' im Garten,
Die erste Blüth' am Baum.
Sie grüßen meine Lieder,
Und kommt der Winter wieder,
Sing' ich noch jenen Traum.
35 fing' ihn in der Weite,
Uuf Eised Läng' und Breite,
Da blüht der Winter schön!

Auch diese Blüthe schwindet
Und neue Freude findet
Sich auf bebauten Höhn.
Denn wie ich bei der Linde
Das junge Völkchen finde,
Sogleich erreg' ich fie.
Der ftumipfe Bursche bläht fich,
Das steife Mädchen dreht sich
Nach meiner Melodie.
Thr gebt den Sohlen Flügel
Und treibt durch Thal und Hügel
Den Liebling weit von Haus.
Ihr lieben holden Musen,
Wann ruh' ich ihr am Busen
Uuch endlich wieder aus?

Gothe.

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O London:
J. J. GUILLAUME, CHESTER SQUARE.

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