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Vollständige Schulgrammatik der englischen Sprache, von Dr. Rudolph Degenhardt, Bremen, Kühtmann, 1861, zweiter Kursus des Elementarbuches von demselben Verfasser, be-titelt: Naturgemässer Lehrgang zur gründlichen und schnellen Erlernung der englischen Sprache.

Es wird namentlich denen, welche schon das anerkannt vortreffliche Elementarbuch Degenhardt's als Unterrichtsmittel benutzt haben, erwünscht sein, aus derselben Feder ein Buch in die Hand zu bekommen, welches zu einem Abschlusse führt und, als Schulgramatik, durchaus vollständig genannt werden kann. Die Einrichtung desselben ist aber der Art, dass es sich jedem beliebigen vorbereitenden Lehrgange leicht anfügen und sogar recht wohl ohne einen solchen gebrauchen lässt, weshalb wir es allgemein empfehlen dürfen.

Das Buch zerfällt in vier Abschnitte. Der erste besteht aus einer kurzen Einführung in den englischen Sprachbau; der zweite heisst: Erweiterte Formlehre, verbunden mit Syntax; der dritte behandelt die Wortbildung; der vierte bildet ein deutsch-englisches Wörterbuch.

Mit dem ersten dieser Abschnitte will der Verfasser namentlich denen ein Genüge thun, welche nicht im Besitze seines Elementarcursus sind und eine Brücke bieten, über die jeder vorbereitende Unterricht in den an das Buch anzuschliessenden systematischen hinübergeführt werden kann. Je nach dem Dafürhalten des Lehrers kann aber auch der erste Abschnitt (36 Seiten) ganz_wegfallen.

Der zweite Abschnitt umfasst die beiden Gebiete der Etymologie und Syntax und zwar wird jeder Redetheil in Einem Kapitel, gleich in beiderlei Rücksicht erschöpfend abgehandelt. Jedes Kapitel zerfallt in mehre Abtheilungen, deren erste (eine oder mehre) das hergehörige Etymologische und deren letzte (eine oder mehre) das betreffende Syntaktische vorführen. Bei diesen Unterabtheilungen ist die Anordnung der Lectionen des Elementarbuches beibehalten, nach welcher zuerst Mustersätze zur selbständigen Auffindung der Regeln gegeben, darauf diese selbst in conciser Form aufgestellt, und schliesslich deutsche Uebungssätze oder Stücke zur Anwendung des Gelernten gegeben werden. Bei den Regeln ist das weniger Wesentliche durch kleineren Druck bezeichnet.

Der dritte und vierte Abschnitt sind nützliche Zugaben.

Wie nach dem Elementarcursus zu erwarten, hat der Verfasser auch in der Schulgrammatik etwas sehr Schätzenswerthes geboten, das sich ohne Zweifel in die erste Reihe englischer Sprachbücher stellen darf und wird. Die Uebersichtlichkeit des Ganzen, die scharfe Begrenzung und Rundung des Einzelnen, die zweckmässige Anordnung innerhalb der Kapitel und Unterabtheilungen, die Auswahl der Mustersätze, die Fassung der Regeln und die Reichhaltigkeit des Uebungsstoffes sprechen dafür, dass hier so ziemlich alle methodischen Errungenschaften der Neuzeit zusammengekommen sind. Dr. H. Schmick.

Six Tales from Shakspeare bey Charles and Miss Lamb. Mit grammatischen Anmerkungen und einem vollständigen Wörterbuche von Dr. F. Balty. Altenburg, Schnuphase'sche Buchhandlung.

Obiges Werk ist ein recht brauchbares Lesebuch für mittlere Klassen, welches warme Empfehlung verdient. Aus den schönen Erzählungen Lamb's hat der Herausgeber eine zweckmässige Auswahl getroffen, indem er sich auf sechs Stücke beschränkte und diese nun vollständig giebt. Das beigefügte Wörterbuch ist für den Zweck ganz ausreichend, und man kann es nur billigen, dass Herr Balty unter dem Texte mancherlei Schwierigkeiten erklärt, was dem jugendlichen Leser das Verständniss wesentlich erleichtert, ohne doch wie man das so häufig findet eine Eselsbrücke zu sein. Die grammatischen Erläuterungen, welche sich grossentheils auf die Syntax beziehen, sind äusserst klar und präcis. Die Ausstattung ist sehr gut.

H.

On Dr. Russel's Life of Cardinal Mezzofanti, by Thomas Watts. Berlin, Asher & Co. 1860.

Der vorliegende höchst interessante Aufsatz über den grossen Linguisten Cardinal Mezzofanti ist aus den Verhandlungen der Londoner philologischen Gesellschaft besonders abgedruckt worden und bietet eine eingehende Kritik über das bekannte Werk des Präsidenten v. Maynooth, Dr. Russel. Schon in früheren Jahren hatte H. Watts die Esquisse historique von M. Manavit, welche das Leben desselben wunderbaren Sprachkenners behandelte, scharf beleuchtet und er liefert jetzt den Beweis, dass die Arbeit von Russel jenen ersten biographischen Versuch zwar bei Weitem übertreffe, dennoch aber in einzelnen Punkten Ungenauigkeiten enthalte. Das Letztere gilt namentlich in Beziehung auf die Zahl der Sprachen, welche der Cardinal beherrscht haben soll. Die Angaben, welche wir über diesen Punkt von Dr. Minarelli haben, beruht auf den unzuverlässigsten Voraussetzungen und es muss namentlich erwähnt werden, dass sich in der betreffenden Liste viele Dialecte finden, welche als besondere Sprachen aufgeführt sind. Der Verfasser führt nun an, der Cardinal habe selbst im Jahre 1833 dem ungarischen Schriftsteller Franz Pulszky in einem Gespräche mitgetheilt, dass er damals 43 Sprachen verstehe; in ähnlicher Weise sprach er sich gegen den Grafen Mazzinghi aus und bestimmte im Jahre 1835 gegen Mad. Paget die Zahl auf 40 bis 50. Herr Watts citirt hierauf verschiedene sehr interessante Zeugnisse von berühmten Zeitgenossen, welche nach eigenen Angaben Mezzofanti's die eben erwähnte Zahl bestätigen und es wird schliesslich in überzeugender Weise nachgewiesen, dass der Cardinal kurz vor seinem Tode 60 oder 61 Sprachen redete und etwa 30 im vollsten Masse beherrschte. Ausser Mithridates, Pico von Mirandola, Jonadab Alhanar und Sir William Jones, die etwa 20 Sprachen verstanden, liessen sich, wie der Verf. meint, nur wenige Linguisten anführen, deren Wissen in gleicher Weise umfassend gewesen, und er nennt in dieser Beziehung Sir John Bowring mit 20, Elihu Burritt m:t 18 Sprachen, behauptet, dass L. Augustin Prevost, ein früherer Beamter des British Museum eine ziemliche Kenntniss von etwa 40 Sprachen besessen habe und führt bei dieser Gelegenheit auch an, dass Dr. Paul de Lagarde in Berlin ,,has the reputation of knowing above twenty languages." Nach den vorliegenden Angaben scheint Mezzofanti die Sprachen vorzugsweise nach dem Gehöre aus dem Munde von Eingeborenen erlernt zu haben und sich bei

eifrigem Streben nach einer guten Aussprache vorzugsweise für die Conversation befähigt zu haben; Signor Libri giebt ihm freilich auch das Zeugniss, dass die sprachlichen Kenntnisse des Cardinals zugleich sehr gründlich und gelehrt gewesen seien. Merkwürdigerweise hat Mezzofanti in literarischer Beziehung fast gar nichts geleistet; wir besitzen von ihm nur eine Abhandlung über die Sette communi in Vicenza und eine Lobrede auf den Pater Emmanuel Aponte, welcher nach seiner Meinung die beste Methode für den Sprachunterricht besessen habe. Auch gegen die Abfassung von Briefen hatte der Cardinal die grösste Abneigung, er mochte überhaupt nicht gern die Feder ansetzen, und es ist deshalb recht dankenswerth, dass sich Herr Watts die Mühe gegeben hat, eine Anzahl von Gedichten in verschiedenen Sprachen seiner Abhandlung beizugeben, welche Mezzofanti seinen Zöglingen bei ihrem Scheiden von Rom in das Stammbuch geschrieben hatte. Man sieht daraus zugleich, dass der Ausdruck doch noch an kleinen Unvollkommenheiten leidet, z. B.

May Christ be on your lips and heart,
Show forth by facts what words impart,
That by sound words and good behaviour
You may lead others to the Saviour.

Hier würde ein Engländer nicht facts, sondern deeds geschrieben haben, denn facts ist nicht das Gegentheil von words, sondern von fictions.

H.

Urval ur Franska Litteraturen till dess venners och den studerande ungdomens tjenst efter tidsföljd utarbetadt af F. N. Staaff.

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Der Verfasser der obigen französischen Anthologie, Herr Staaff, ist königlich Schwedischer Artilleriehauptmann und Lehrer der französischen Sprache und Literatur an der k. Militär-Akademie zu Stockholm. Dieselbe ist bis jetzt in 3 Bänden erschienen und umfasst die Zeit von 1600 1830; vorangeschickt ist eine gedrängte Skizze der Entwicklung der französischen Literatur von ihren Anfängen bis zum Beginn des 17. Jahrhunderts, die ein licencié-ès-lettres aus der französischen Schweiz, Mr. J. H. Kramer, dem Verf. geliefert, und daran schliessen sich, wie in der „France littéraire," einige Proben der altfranzösischen Sprache. Das letzte Werk, aus dessen Vorrede die treffenden Worte: La littérature qui est l'expression fidèle de la société doit former un ensemble qu'il faut parcourir dans son entier pour saisir le caractère particulier des diverses époques d'une langue et se faire une juste idée de l'esprit, de la mission et de l'influence des écrivains de chaque siècle, der Anthologie als Motto vorgesetzt sind, hat dem Herrn Verfasser überhaupt als Muster für die Einrichtung derselben gegolten. Um seine äussere Berechtigung zur Herausgabe eines solchen Compendiums zu erweisen, beruft er sich auf die Worte Göthe's: Was man auch gegen solche Sammlungen sagen kann, welche die Autoren zerstückelt mittheilen, sie bringen doch manche gute Wirkung hervor. Sind wir doch nicht immer so gefasst und so geistreich, dass wir ein ganzes Werk nach seinem Werth in uns aufzunehmen vermöchten. Junge Leute besonders, denen es an durchgreifender Bildung fehlt, werden von glänzenden Stellen gar löblich aufgeregt. Die grossen Sprüche, die treffenden Schilderungen, die humoristischen Züge, Alles trifft einzeln und gewaltig." Wollen wir auch nicht behaupten, dass Göthe hiermit das richtige pädagogische Prinzip hervorgehoben, so wird doch die Berechtigung eines solchen Handbuches für die Literaturgeschichte heutigen Tages von keinem einsichtigen Schulmanne bestritten. Indem wir nun dem Herrn Verfasser von Archiv f. n. Sprachen. XXIX.

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ganzem Herzen die weite Verbreitung seines Werkes, besonders den Eingang an den Bildungsanstalten seiner Heimath wünschen, hätten wir doch demselben grade auch die Vorzüge gewünscht, durch welche sich die France littéraire auszeichnet. Bei einem solchen Handbuch kommt es vor Allem auf ein besonnenes Masshalten an, die Beobachtung des alten goldenen Spruches: non multa, sed multum! Absolute Vollständigkeit kann nun einmal nicht das letzte Ziel für das „Handbuch" einer Literaturgeschichte sein. Wem es um ein eindringenderes Studium der Sprache und des Entwicklungsganges des französischen Geistes, wie er sich in seinen literarischen Productionen manifestirt, zu thun ist, kann seine Studien nicht auf den engen Raum eines Compendium beschränken, sondern wird zu den Quellen selbst zurückgehen müssen. Das Handbuch soll also nur ein praktisches Bedürfniss befriedigen, das Bedürfniss der Schule. Für diese hat aber der Herr Verfasser mit seinem jedenfalls rühmlichen Fleisse des Guten zu viel gethan, wenn er auch III, 255. Anm. 1. selbst einräumen muss: nous allons, d'après notre plan, mentionner les auteurs de l'époque dont nous n'avons pu malgré nous donner quelques échantillons. On nous concèdera toutefois que des difficultés trop grandes existent pour rendre cette liste tant soit peu complète. Voici du moins quelques noms saillants que le lecteur a le droit d'exiger dans un ouvrage du genre de celui-ci. Herr Staff hätte deshalb lieber die einzelnen Epochen der französischen Literaturgeschichte in ihren hauptsächlichsten Momenten genauer charakterisiren sollen, als dies in der kurzen allgemeinen Einleitungen zu jedem Bande und in den Anmerkungen unter dem Text nach Vinet, Herrig et Burguy, Villemain, Biogragraphie Universelle des Contemporains, etc. etc. geschehen ist. In das Druckfehlerverzeichniss, das im 4. und letzten Bande nachfolgen soll, dürfte u. A. III. p. 321: fragments du l'essai sur l'astronomie; ib. p. 378. Anm.: Napoléon fui chargea d'organiser le gouvernement aufzunehmen sein.

Dr. Freyschmidt.

1. Theoretisch - praktischer Lehrcurs der italienischen Sprache, bearbeitet von Siro Maria Zerbi, ehemaligem Professor der französischen Sprache an der k. k. Militär- Akademie zu Wiener Neustadt, derzeit supplicirendem Professor der italienischen Sprache und Literatur an der ständischen Akademie zu Brünn. Zweite Auflage. Brünn, 1859. In Commission bei Fr. Karafiat. Druck und Verlag von Georg Gasti. Gr. 8. 385 S.

2. Neue italienische Conversations - Grammatik. Nach Dr. Emil Otto's französischer Conversations - Grammatik bearbeitet von Carl Marquard Sauer. Heidelberg, Julius Groos, Verlag. 1857. 8. XV. und 418 S.

3. Lehrgang zur Erlernung der italienischen Sprache für deutsche Schulen. Von Heinrich Wild, Professor in Mailand. Leipzig. F. A. Brockhaus. 1860. 8. VI. und 206 S.

Nr 1 ist mit schönen Typen und schönem Papier gedruckt, nur nicht eben so correct. Das ziemlich reiche Druckfehlerverzeichniss liesse sich durch manchen Beitrag noch mehr bereichern, namentlich durch solche, we

die Gesetze der Sylbentheilung gröblich verletzt sind, wie z. B. figli-uolo (S. 11), gagliardo (S. 12), as-pettavano (S. 13), las-ciarono (S. 13) etc. Auch wäre zu wünschen, dass Jemand das Manuscript vor dem Druck durchgesehen hätte, da der Herr Verfasser der deutschen Sprache nicht ganz mächtig ist. Eine Ausdrucksweise wie z. B.

„Da jedes Vorwort von seiner Ergänzung begleitet ist, so entsteht daraus, wie nach obigen Beispielen erhellt, dass das Hauptwort in der zweiten, dritten oder vierten Endung sein kann, sonst wäre es kein Vorwort mehr, sondern ein Nebenwort" (S. 245).

sieht man nicht gern in einem Buche, welches einen wissenschaftlichen Gegenstand behandelt. Zweifelhaft bleibt freilich, ob die blosse Ungeübtheit im Gebrauch der deutschen Sprache auch solchen Sätzen zur Entschuldigung anzurechnen sei wie z. B.

„Um das Geschlecht der Hauptwörter zu erkennen, wie bereits etc. erwähnt wurde, haben die Italiener zwei Geschlechter“ (S. 48).

„Dieses (nämlich das unbestimmte) Fürwort enthält mehrere andere Fürwörter, die alle unbestimmt sind (S. 141).

Schätzbar ist das Bestreben, in einer deutschen Schrift keine undeutschen Wörter gebrauchen zu wollen. Allein was uns Deutschen selber nicht überall gelingt, dürfte auch Herrn Zerbi nicht sonderlich glücken. Hauptwort für Substantiv und Aehnliches, leidet kein Bedenken; statt Vorund Nebenwort sagt man bezeichnender Verhältniss- und Umstandswort. Geschlechtswort statt Artikel sagt kein Einsichtsvoller; denn mit dem Geschlechte hat der Artikel nicht mehr zu thun als das Fürwort, das Beiwort, das Ordnungs-Zahlwort und das Particip. Jener Ausdruck ist nur dann willkommen, wenn man sich, wie Herr Zerbi, die Mühe ersparen will, die eigentliche Bedeutung dieses Redetheiles aus einander zu setzen. Unstatthaft sind ferner Abänderung für Declination, Abwandlung für Conjugation, zurückführendes und unübergehendes für reflexives und intransitives Zeitwort; anzeigende, verbindende, gebietende, unbestimmte Art für Indicativ, Conjunctiv, Imperativ, Infinitiv; erste und zweite halbvergangene Zeit für Imperfectum und das erzählende Präteritum (Aorist). Die meisten dieser Verdeutschungen sind von Fornasari entlehnt, und ich habe die Aufnahme derselben kürzlich auch in meiner Besprechung der italienischen Sprachlehre von Mussafia zu rügen Anlass genommen. Der unglücklichste Einfall, aber ist der, statt Casus oder das untadelhafte und überall gangbare „Fall" Endung zu setzen, und das grade in Ansehung des Italienischen, das (wie die übrigen romanischen Sprachen) für die Casus eben keine Endungen hat. Man sieht daraus, wie selbst das Widersinnigste in Gebrauch kommen und unbefangen immerfort nachgesprochen werden kann, ohne dass es auch nur des geringsten Nachdenkens gewürdigt würde. Es wäre interessant, die Gründe zu erfahren, warum die genannten Sprachlehrer „Endung" für vorzüglicher halten als „Fall."

Zu der Klage hinsichtlich des Nachdenkens wird man übrigens von Herrn Zerbi häufig gedrängt, selbst bei den allereinfachsten Dingen. Die Fürwörter gli und lo z. B. werden, wenn sie auf einander folgen, bekanntlich in glielo zusammengezogen. Ein Kind würde auf die Frage, was hierbei geschehen sei, in seiner Unbefangenheit antworten, es sei zwischen gli und lo ein e eingeschoben. Dasselbe lehrt (nach Fornasari) Herr Zerbi (S. 104). Wie viel Nachdenken gehört wohl dazu, erkennen zu lassen, dass gli in dem gegebenen Falle so gut wie mi, ti, si, ci, vi sein i in e verwandelt, dabei aber genöthigt ist, zum Schutze seines Suono schiacciato nunmehr ein Hilfsi aufzunehmen? Nicht also das e, sondern das i ist in glielo das eingeschobene. Aehnlich verhält es sich z. B. mit moglie (Gattin), dessen Plural mogli Herr Professor Zerbi (mit Fornasari) für unregelmässig ansieht (S. 38), ungeachtet er eben so regelmässig ist wie figli von figlio und hundert andere. Denn der Pluralis verwandelt gesetzlich jedes e (wie jedes o) in i, und da

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